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`!Apollo Computer Inc.`! wurde 1980 in `F33f`_`[Chelmsford (Massachusetts)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chelmsford_(Massachusetts)]`_`f von `F33f`_`[William Poduska`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=William_Poduska]`_`f (ebenfalls einer der Gründer von `F33f`_`[Prime Computer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Prime_Computer]`_`f) gegründet. Apollo war einer der ersten Hersteller von grafischen `F33f`_`[Workstations`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Workstation]`_`f. Die in den 1980er Jahren entwickelte und produzierte grafische `F33f`_`[Apollo/Domain`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apollo/Domain]`_`f-Workstationserie erlangte eine enorme Marktbedeutung, vergleichbar mit den Produkten der damals sehr bedeutenden `F33f`_`[Symbolics`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Symbolics]`_`f oder `F33f`_`[Sun Microsystems`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sun_Microsystems]`_`f. Auch heute sind die Nachfolger der legendären Apollo-Maschinen noch am Markt. Ende der 1980er Jahre übernahm `F33f`_`[Hewlett-Packard`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hewlett-Packard]`_`f Apollo und führte deren Entwicklungen und Techniken mit eigener Technik zusammen. Hieraus entstanden die bekannten `F33f`_`[HP-UX`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=HP-UX]`_`f-basierten Workstations und Server der HP Apollo 9000 Serie 400, später die Serien 700 und 800.
Schon ein Jahr nach der Firmengründung 1981 präsentierte Apollo seine auf dem `F33f`_`[Motorola 68000`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Motorola_68000er-Familie]`_`f basierende Workstation DN100. Das Apollo-eigene `F33f`_`[Betriebssystem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Betriebssystem]`_`f nannte sich zunächst `*Aegis`* und später `*Apollo Domain/OS`*. Aegis war ein eigenständiges Betriebssystem. Erst Ende der 1980er Jahre wurde es `F33f`_`[POSIX`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portable_Operating_System_Interface]`_`f-konform erweitert. Große Teile des Betriebssystems waren nicht wie sonst üblich in `F33f`_`[C`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=C_(Programmiersprache)]`_`f geschrieben, sondern in einer hauseigenen Version von `F33f`_`[Pascal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pascal_(Programmiersprache)]`_`f.
Neben den Motorola-680xx-basierten Systemen entwickelte Apollo auch eigene Hardware wie die DSP160 (ab 1984), eine auf eigener 32-Bit-`F33f`_`[Bit-Slice`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bit-Slice]`_`f-`F33f`_`[CPU`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hauptprozessor]`_`f basierende Workstation. Später entstand auch die DSP10000 (ab 1988), ein System, das auf einer der ersten verfügbaren `F33f`_`[RISC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reduced_Instruction_Set_Computer]`_`f-Implementierungen basierte, der `F33f`_`[PRISM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=PRISM_(Prozessorarchitektur)]`_`f-CPU, welche auch teilweise Pate für die `F33f`_`[PA-RISC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=PA-RISC]`_`f-CPUs von Hewlett-Packard gestanden haben soll. Dennoch dominierten bis zur Übernahme von Apollo Computer durch Hewlett-Packard nach wie vor die Motorola-basierten Systeme.
Zwischen 1980 und 1987 galt Apollo sogar als der größte und bedeutendste Hersteller von vernetzten Workstations. Erst ab 1987 hatten die heute bekannteren Firmen `F33f`_`[Digital Equipment Corporation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Digital_Equipment_Corporation]`_`f und Sun Microsystems höhere Marktanteile und Apollo nur noch den dritten Platz – aber immerhin noch vor Hewlett-Packard und `F33f`_`[IBM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IBM]`_`f.
Ende der 1980er Jahre geriet Apollo vor allem durch falsches Management (Währungs- und andere Spekulationen) in finanzielle Schwierigkeiten. Zudem gingen die Verkaufszahlen zurück`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]. Daher konnte Hewlett-Packard 1989 Apollo Inc. für 475 Mio. US-Dollar übernehmen. Zunächst wurden die Motorola-basierten Apollo-Workstations weitestgehend unverändert und parallel zu der HP-eigenen Serie 300 als Serie `*HP Apollo 400`* vermarktet. In der Folge wurde die getrennte Vermarktung von Apollo-Produkten aber eingestellt und in die Produktlinien von Hewlett-Packard, wie die HP 9000 Serie 700 und 800, integriert.
>>Contents
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Weblinks
• Apollo FAQ (Nickolai Zeldovich, `F33f`_`[MIT`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Massachusetts_Institute_of_Technology]`_`f)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `F33f`_`[John Markoff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=John_Markoff]`_`f: `*Apollo's Troubles Stun Wall St.`* `F33f`_`[The New York Times`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=The_New_York_Times]`_`f, 8. Juli 1988, abgerufen am 22. Dezember 2010.
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